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Kartenzahlung dominiert im Textilhandel

Im Textilfachhandel (inkl. Sport) hat 2018 die Barzahlung laut EHI-Umfrage mit einem Anteil von 33,0 Prozent leicht an Bedeutung verloren (2017: 33,3 Prozent). Noch populärer sind die unbaren Verfahren mit girocard/electronic cash inkl. der anderen PIN-basierten Verfahren (Maestro/V Pay) mit einem leicht erhöhten Anteil von 34,8 Prozent (2017: 34,4 Prozent). Auf ELV/SEPA-Lastschrift entfielen 16,8 Prozent (2017: 16,9 Prozent) und auf Kreditkarten 10,6 Prozent (2017:10,5 Prozent). Der Kauf auf Rechnung und sonstige Zahlarten kamen auf 4,7 Prozent (2017: 4,8 Prozent).

 

Deutlich anders ist die Verteilung bei den Textildiscountern, wo im letzten Jahr wegen der dort üblichen niedrigen Kundenbons 62,4 Prozent (2017: 63,2 Prozent) bar abgewickelt wurde. Auf ELV/ SEPA-Lastschrift entfielen hier 16,8 Prozent (2017: 17,3 Prozent), auf die PIN-Verfahren 17,7 Prozent (2017: 16,5 Prozent) und auf die Kreditkarte lediglich 2,5 Prozent (2017: 2,4 Prozent) des Umsatzes.