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Digitale Vernetzung rettet stationären Einzelhandel

Um Kunden bestmöglichen Service zu bieten, werden analoge und digitale Verkaufskanäle miteinander verknüpft. Die Lösung heißt Omnichannel. Mit einem Whitepaper weist ROQQIO nicht nur auf das hohe Potenzial von erfolgreichem Omnichannel-Handel hin, sondern bietet Händlern und Marken einen kompakten Fahrplan, wie sie die Transformation erfolgreich umsetzen.

 

Das Whitepaper, inklusive Checkliste für erfolgreichen Omnichannel-Handel, stellt das Unternehmen kostenlos zum Download zur Verfügung. „Der Schlüssel zu einer grenzenlosen Customer Journey ist eine integrierte Omnichannel-Software, die vom Order-Management über die Logistik bis hin zum Versand alle Prozesse der Handelskette abdeckt“, sagt Vanjo Wandscher, CEO von ROQQIO.

Durch den Einsatz von integrierten Omnichannel-Lösungen entsteht für Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis. Aber nicht nur das: Händler schlagen mehr Profit durch Omni-Shopper heraus, erreichen höhere Absatzzahlen, eine stärkere Kundenbindung und höhere Weiterempfehlungsquoten sowie Reduzierung der Kundenbetreuungskosten. ROQQIOs Ziel ist es, durch neue, digitale Konzepte den stationären Einzelhandel zu retten und vielfältige Türen zu öffnen: Probeliegen in der Filiale, die Matratze online bestellen und zwischen Abholung vor Ort oder Direktzustellung wählen. Online Kleidungsstücke reservieren, im Laden anprobieren und ausgewählte Artikel per App bezahlen. Online auf „echte Berater“ treffen, die unmittelbar auf Wünsche und Anfragen reagieren.

 

So hat sich eine beachtliche Zahl von Händlern bereits fit gemacht für die Digitalisierung und setzt dabei auf Software-Lösungen der ROQQIO-Gruppe. Beispielsweise das Modeunternehmen „mister*lady“, das auf die zukunftsweisende Kombination aus stationärer und Online-Technologie ihrer Kassensysteme vertraut: Click & Collect- sowie Click & Reserve-Aufträge werden überprüft und an die Kassen übergeben. Außerdem landen bei „Matratzen Concord“, auch ohne dass Kunden im Geschäft sind, Bestellungen in der Kasse. Dafür sorgt ein Algorithmus, der die richtige Filiale aufgrund der Lage auswählt. Auch „Jeans Fritz“ hat das Offline- und Online-Geschäft intelligent miteinander verknüpft: Kunden bestellen im Webshop und holen das Produkt in der Filiale ab – Retouren werden entweder mit der Post verschickt oder im Geschäft abgegeben.

 

Hier geht es zum kostenlosen Whitepaper: https://www.roqqio.com/omnichannel-strategie

 

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