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Modebranche: Zwischen Digitalisierung und Emotionalisierung

Transformationsprozesse fordern die Akteure in der Modebranche weiter heraus. Dabei ist die Digitalisierung ein wesentlicher Treiber und stellt den stationären Fashionhandel vor große Herausforderungen. Auf zwei praxisnah konzipierten Branchen-Kongressen werden Antworten darauf gegeben, wie die Kundenbindung  nachhaltig gelingen kann.

 

Am 4. Juni findet in Köln zum fünften Mal der BTE-Kongress Fashion-Emotion 4.0 statt. Hier haben mittelständische Modehändler das Wort, die ihren Schwerpunkt im stationären Handel haben. Sie berichten und diskutieren über ihre Kundenbindungsstrategien. Das thematische Spektrum reicht von neuen CRM-Systemen über E-Commerce, Events, Standort-Marketing und neuen Sortiments- und Gastronomiekonzepten bis hin zum Erfolgsfaktor Service und Beratung. Zu den Referenten aus dem Modehandel gehören u.a.:

  

Kai Brune, Henschel-Gruppe in Darmstadt

Thomas Ganter, L&T in Osnabrück

Ulrich Gröber, Modehaus May in Waldshut-Tiengen

Michael Mass, Modehaus Mass in Bassum

Jens Ristedt, Mode Ristedt in Bremen

Dr. Dominik Brenner, Fashion-Plattformen Outfits24.de & Schuhe24.de

 

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Der von der TextilWirtschaft veranstaltete „Digital Fashion Summit“ findet bereits am 22. Mai in Frankfurt statt und legt seinen Fokus stärker auf digitale Tools und Omnichannel-Lösungen.

  

Diese Themen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung:

 

Digital-Strategien erfolgreicher Fashion-Marken

Neue digitale Entwicklungen im Retail

Erfolgreiche Multichannel-Konzepte

Plattformen: Chancen, Herausforderungen und Umsetzung

Future Trends im E-Commerce

 

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